Mein 2016

Lisa Schnatz, 2016, Bielefeld, Modeblog, Fashionblog, Modeblogger

Normalerweise bedeutet mir der Jahreswechsel und vor allem Silvester nicht viel. Ich gehöre sogar zu den Leuten, die ab und an von sich geben, Silvester zu hassen. Ebenso wenig halte ich von Vorsätzen für das neue Jahr, denn wer wirklich etwas ändern möchte, der macht das sofort und nicht erst, wenn das neue Jahr begonnen hat. Was ich aber sehr schön finde, besonders für den Blog, ist es das Jahr noch einmal revue passieren zu lassen, um zu sehen was in dem vergangen Jahr passiert ist. Diese kleine Zusammenfassung teile ich heute mit euch.

 

 Die Katze

Die größte Veränderung in meinem Leben ist zwar schon im Dezember 2015 bei mir eingezogen, hat mein Leben aber auch 2016 ziemlich beherrscht. Die Rede ist von Prinz Leopolds, kurz Leo, der sich hier wirklich wie ein kleiner Prinz benimmt. Mein Zimmer gehört nicht länger mir. Er bestimmt, wo er liegt, auch wenn das dann ziemlich oft dort ist, wo ich ihn nicht gebrauchen kann, zum Beispiel auf meinem Laptop. Er bestimmt auch, wie er mein Zimmer umgestaltet, denn eins ist klar, er ist nicht zufrieden bis alle Kleinteile nicht mehr auf dem Tisch, sondern auf dem Boden liegen. So wild wie er manchmal ist, so lieb und kuschelig ist er auch. Morgens weckst er mich indem er seine Kopf oder seine Pfote auf mein Gesicht legt. Danach bringt er mir meistens ein Schwämmchen, das er von meinem Schminktisch geklaut hat, damit ich es für ihn werfe. Ist es eigentlich normal, dass Katzen apportieren? 

 

Die Haare

2016 ging es richtig los mit der Haartransformation. Meine Haare wurden noch mal ordentlich blondiert, wodurch ich diesen nervigen Strähnchenlook losgeworden bin. Seit dem wechseln meine Haare zwischen Iceblonde und Silber. Abgesehen davon waren meine Hare auch schon rosa, wie in diesem Post und lila, wie in diesem. Ich muss aber sagen, dass meine Haare unter der ganzen Tortur wirklich gelitten haben. Wenn ich wollte, könnte ich meine ganzen abgebrochenen Haare an der Stirn sogar so föhnen, dass sie wie ein Pony aussehen würden. Deshalb überlege ich im Moment auch alles rauswachsen zu lassen, bis ich wieder nur meine natürliche Haarfarbe habe. Dabei ergeben sich nur leider zwei Probleme. 1. Während des Rauswachsens würden meine Haare bestimmt richtig schlimm aussehen, so mit 10cm Ansatz und 2. meine natürliche Haarfarbe, Straßenköterblond, würde mir eh nicht gefallen. 

 

Die Arbeit

Wie ich euch schon öfter erzählte, habe ich im August eine Ausbildung bei einem bekannten deutschen Modelabel begonnen. Seit dem ist mein Leben endlich wieder einigermaßen geordnet und verläuft wieder nach Plan. Die Ausbildung an sich ist auch genau mein Ding und macht dementsprechend wirklich Spaß. Nur kommt seit dem leider der Blog viel zu kurz und ich weiß nicht, wie ich das ändern kann. Ich denke aber irgendwie, dass alles richtig ist so wie es im Moment ist. 

 

Die Outfits

Nach meiner relativ langen Bloggingpause zu Anfang des Jahres ging es ab April wieder regelmäßig los mit Outfitposts. Eins ist wohl klar, dieses Jahr war definitiv das Jahr des Rocks, was die kleine Collage oben eindeutig beweist. Besonders für Miniröcke habe ich eine kleine Liebe entwickelt. Außerdem habe ich versucht weniger Sneaker zu tragen, was mir auch gelungen ist denke ich. Meine Lieblingsoutfits könnt ihr hier, hier und hier noch einmal angucken! Im Moment tendiere ich übrigens wieder mehr zu komplett schwarzen Looks, wie ihr in Zukunft bestimmt sehen werdet! Auch habe ich ein, zwei neue Lieblingsstücke in meinem Kleiderschrank, die ich euch unbedingt zeigen muss. 

 

Die Reisen

2016 ist mir, was das Thema verreisen angeht, viel zu wenig passiert. Im Sommer war ich in Barcelona und über Silvester in London. Dieses Jahr möchte ich unbedingt ein paar Orte bereisen, die jetzt schon seit längerer Zeit auf meiner Liste stehen. Ganz oben wäre da zum Beispiel Island, wo ich gerne schon letzten Oktober gewesen wäre. Dank meiner neuen Arbeit habe ich jetzt aber die Möglichkeit ordentlich Geld zu sparen und dieses dann zum Reisen zu verwenden, dort ist es nämlich meiner Meinung nach, abgesehen von Kleidung natürlich, am besten „angelegt“. 

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