AirMax 95 – Endlich Schwarze Sneaker

Lisa Schnatz

Top & Netzpullover – Zara | Jeans – H&M | *Sneaker – Nike AirMax 95 via Footway

Air Max 95 schwarz outfit


Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als der Postbote letzte Woche bei uns geklingelt hat um mir meine neuen Sneaker zu liefern. Um das zu verstehen, müsst ihr vielleicht wissen, dass ich seit Monaten, nein Jahren, auf der Suche nach komplett schwarzen Sneakern bin. Viele meiner Outfits sind ja gerne mal komplett in schwarz und dazu fehlten mir immer die perfekten Sneaker.

Das Problem: ich finde komplett schwarze Sneaker anscheinend meistens nicht wirklich schön. Irgendwas gab es für mich immer zu meckern. Und so zogen die Jahre ins Lande und ich war nach wie vor auf der Jagd. Dabei wusste ich ja, dass ich die AirMax 95 in schwarz wirklich schön finde, aber die sind nun mal sündhaft teuer. 

Dementsprechend groß war mein Glück, als ich im Internet auf den Onlineshop Footway stieß, der den Schuh im Moment reduziert anbietet. Ich keine Sekunde gezögert und die Schuhe direkt bestellt. 

Die Schuhe sind, wie für Air Max üblich, ziemlich bequem und meiner Meinung nach ein echter Hingucker. Ich finde sie schwanken ein bisschen zwischen normalem und ugly Sneaker, was ich absolut perfekt finde. Auch bei meinen Freunden kommen sie ganz gut an, denn ich habe lange nicht mehr so viel Positives zu einem Schuh gehört.

Abgesehen davon, habe ich die komplette letzte Woche keinen anderen Schuh getragen. Es ist also echte Liebe.  

Also Ende gut, alles gut. Die Quintessenz dieses Posts liegt wohl daran aufzuzeigen, dass sich warten manchmal auszahlen kann, auch wenn es so schwierig sein kann. Im Moment bin ich übrigens absolut im Sneaker Fieber, wie ihr vielleicht schon hier gesehen habt. 

*dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Footway.de
Lisa Schnatz, Modeblog, Bielefeld, AirMax95

Air Max 95 schwarz
Lisa Schnatz Modeblogger
Lisa Schnatz Outfit

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Was Passiert Wenn Instagram Stirbt?

Wisst ihr eigentlich, wie lange ich schon vorhatte Fotos vor einem japanischen Kirschbütenbaum zu machen? Lange. Bestimmt schon seit Gründung dieses Blogs 2014. Aber irgendwie habe ich jedes Jahr aufs Neue dieses schmale Zeitfenster verpasst und mich immer tierisch geärgert. Umso besser, dass es dieses Jahr endlich geklappt hat und ich eine tolle Kulisse finden konnte. 

Ich bin aber wahrscheinlich gar nicht die Einzige, die die Bäume als idealen Fotohintergrund betrachtet, denn wer in den letzten zwei Wochen auf Instagram (@silberschnatz) unterwegs war hat bestimmt auch den ein oder anderen Baum gesehen. Also wirklich, mein Instagram war voll von rosa. Ich dachte, ich hätte eine coole Idee, aber im Endeffekt bin ich wohl nur eine von sehr vielen. 

In letzter Zeit habe ich mich übrigens gefragt, ob Instagram ein Ablaufdatum hat. Komisch oder, denn im Moment scheint das ja so ziemlich unvorstellbar. Wenn man aber mal genauer darüber nachdenkt, liegt es doch eigentlich auf der Hand, dass die App irgendwann das Zeitliche segnen wird. Immerhin ist Facebook früher auch das Nonplusultra gewesen und liegt jetzt, wenn man ehrlich ist, in den letzten Zügen. Oder denkt mal an schülerVZ. Die Seite auf der ich früher Tage verbringen konnte, ist mittlerweile, so spurlos wie es im Internet eben geht, verschwunden. Damit hätte vor 10 Jahren doch niemand gerechnet. 

Eins ist allerdings klar, denn das wird aus all dem ersichtlich, wenn Instagram uns eines Tages verlässt, dann nur, weil eine andere Seite oder App den Platz einnehmen konnte. Aktuell wüsste ich auch nicht welche, der Vero Trend scheint ja auch wieder vorbei zu sein. Dennoch glaube ich, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die App sich verabschiedet.

In diesem Fall, wäre es aber anders als damals bei schülerVZ. Stellt euch nur mal vor wie viele Existenzen mittlerweile von Instagram abhängig sind. Ein weiterer Grund, weshalb ich übrigens weiterhin auf mein Hauptmedium, den Blog, baue. Dieses kleine Stückchen Webspace gehört nämlich nur mir und ist somit deutlich verlässlicher als Instagram. Was passiert mit all denen, die ihr Geld ausschließlich mit kleinen quadratischen Fotos verdienen?

Andererseits glaube ich nicht, dass Instagram über Nacht abgelöst wird. Das Ganze wird eher ein schleichender Prozess, auf den man sich hoffentlich einstellen kann. Dennoch finde ich diese Ungewissheit manchmal ganz schön beklemmend. Aber wie seht ihr das Ganze? Ist Instagram dem Tode geweiht oder nicht? Inspiriert zu diesem Post wurde ich übrigens von Sarah, die auf ihrem Blog auch einen Text zu diesem Thema verfasst hat, den findet ihr hier!

Kleid und Boots von Asos

Lisa Schnatz | Blogger | Instagram
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Lisa Schnatz | Modeblog | Bielefeld


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Ein Kleines Update – Modedesign Studieren

Pullover – selbstgemacht | Bluse – Zara | Hose – Zara | Schuhe – Bronx

Erinnert ihr euch noch den Post von vor ein paar Wochen, indem ich euch erzählt habe, dass ich nach der Ausbildung unbedingt Modedesign studieren will? Nun ja, es gibt Neuigkeiten! Vor circa einem Monat habe ich am Aufnahmetest der amd in Hamburg teilgenommen und habe am folgenden Tag erfahren, dass ich ab September dort studieren darf. 

Für mich ist das die beste Nachricht seit Ewigkeiten. Jetzt weiß ich endlich, dass sich die zwei letzten Jahre der Ausbildung gelohnt haben und mein Leben in die richtige Richtung läuft. Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, kann ich es kaum erwarten, das Studium endlich zu beginnen. Genauso kann ich es gar nicht erwarten endlich die Umzugskisten zu packen und mein kleines Dorf zu verlassen, denn Hamburg ruft. Seit dem ich die guten Nachrichten erhalten habe, kann ich auch deutlich entspannter durchs Leben gehen, denn die Angst vor der ungewissen Zukunft ist verpufft und ich bin einfach glücklich, dass alles so geklappt hat, wie ich es wollte. 

Ich weiß, dass das Studium wahrscheinlich mehr als anstrengend sein wird, aber ich erhoffe mir an der amd die bestmögliche Ausbildung zu erhalten, um anschließend erfolgreich als Designerin arbeiten zu können. Der Auswahltag war im Endeffekt übrigens gar nicht so schlimm und nichts wovor man Angst haben muss. Die Dozenten geben sich sehr viel Mühe und führen auch persönliche Gespräche um die Bewerber besser einschätzen zu können. Falls ihr mehr über das Auswahlverfahren lesen wollt, sagt mir Bescheid. 

Jetzt heißt es erst mal die anstehenden Prüfungen so gut wie es geht zu bestehen, denn ich habe mich für mehrere Stipendien beworben und muss daher weiterhin gute Noten erzielen. Der Vorteil an Prüfungsphasen ist aber immerhin, dass die Zeit sehr schnell verfliegt und bald schon Sommerferien sind. Ich kann’s kaum erwarten! 

lisa schnatz
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Lass Dir Die Zeit Nicht Stehlen Mit Aaron Vinley

*Uhr  (mit Lederarmband) – Aaron Vinley | Rock – H&M | T-Shirt – Vogue | Boots – Zara | Ohrstecker –  &otherstories | Tasche –  alt und unbekannt

Lisa Schnatz, Modeblog, Bielefeld, Aaron Vinley

Den heutigen Post möchte ich mit einer Frage beginnen. Wie oft am Tag schaut ihr eigentlich auf die Uhrzeit? Schwer zu sagen oder? Zu wissen wie spät es ist, ist für mich irgendwie zu einer Art Grundbedürfnis geworden. Wahrscheinlich gucke ich deswegen zwischen 20 und 30 Mal pro Tag auf die Uhr, ohne dass es mir wirklich klar ist, denn ich gucke ja gar nicht wirklich auf eine Uhr.

Meistens erhasche ich die Zeit im Vorbeigehen an der kleinen digitalen Anzeige der Mikrowelle oder am Radio im Badezimmer. Es gibt auch Situationen, in denen ich immer wieder hektisch einen schnellen Blick auf die Uhr in meinem Auto werfe, wenn ein Wettlauf gegen die Zeit startet und ich kurz davor bin zu spät zur Arbeit zu kommen.

Auf einen Tag gesehen kommen so bestimmt einige Minuten zustande, in denen ich nichts anderes tue als die Uhrzeit zu ermitteln. Aber worauf will ich eigentlich hinaus? Zum einen wollte ich deutlich machen, welchen großen Faktor die Uhrzeit in unserem Leben spielt, auch wenn wir meistens eher unterbewusst über sie nachdenken. Ebenso wollte ich zeigen, wie viel Zeit für ein zufälliges Ereignis draufgeht, das nicht wirklich Spaß macht und nichts bringt außer reiner Information. 

Eine schöne Uhr verbessert also in gewisser Weise die Lebensqualität und ist obendrein noch ein tolles Schmuckstück. Aus diesem Grund habe ich mich auch sehr darüber gefreut, für diesen Post mit Aaron Vinley zusammenzuarbeiten. 

Aaron Vinley ist eine 2017 in Deutschland entstandene Uhrenmarke für nautische Zeitmesser, die mir freundlicherweise ihre Century Watch für diesen Post zur Verfügung stellte. Wie ihr auch auf den Bildern sehen könnt, zeichnet sich die Century Watch durch ein universelles Design ohne viel Schnickschnack aus, inspiriert von dem Minimalismus und der Eleganz Skandinavien. Mode ist ein stetiger Wandel und was heute noch cool ist, ist morgen schon wieder out. Die Century Watch ist mit ihrem beständigen Design dazu ausgelegt von Mode und Trends unberührt zu bleiben und so ein ganzes Jahrhundert zu überdauern.  Die Uhr vereint zeitlose Eleganz mit hochwertigsten Materialien, die auf die Anforderungen des Alltags abgestimmt wurden. 

Die Century Watch ist in drei Gehäusefarben erhältlich: Silber, Gold und Rosegold. Außerdem verfügen alle Aaron Vinley Uhren über auswechselbare Armbänder. Auf den Fotos trage ich das Modell Kopenhagen mit schwarzem Zifferblatt und Mesharmband. 

Übrigens wurde Aaron Vinley durch Crowdfunding realisiert und könnte damit nicht moderner sein. Ihr Grundsatz ist dabei klar definiert: Style sollte nicht teuer sein. Daher versucht die Marke ihre Uhren möglichst ohne Umwege an den Kunden zu verschicken, auf Mittelsmänner und Einzelhandel wird bewusst verzichtet. 

Falls ihr jetzt interessiert an einer Century Watch seid, könnt ihr auf diese im Onlineshop 10% mit dem Rabattcode „LISA“ bekommen. 
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Lisa Schnatz, Fashionblogger, Blog, Bielefeld
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