Ein Kleines Update – Modedesign Studieren

Pullover – selbstgemacht | Bluse – Zara | Hose – Zara | Schuhe – Bronx

Erinnert ihr euch noch den Post von vor ein paar Wochen, indem ich euch erzählt habe, dass ich nach der Ausbildung unbedingt Modedesign studieren will? Nun ja, es gibt Neuigkeiten! Vor circa einem Monat habe ich am Aufnahmetest der amd in Hamburg teilgenommen und habe am folgenden Tag erfahren, dass ich ab September dort studieren darf. 

Für mich ist das die beste Nachricht seit Ewigkeiten. Jetzt weiß ich endlich, dass sich die zwei letzten Jahre der Ausbildung gelohnt haben und mein Leben in die richtige Richtung läuft. Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, kann ich es kaum erwarten, das Studium endlich zu beginnen. Genauso kann ich es gar nicht erwarten endlich die Umzugskisten zu packen und mein kleines Dorf zu verlassen, denn Hamburg ruft. Seit dem ich die guten Nachrichten erhalten habe, kann ich auch deutlich entspannter durchs Leben gehen, denn die Angst vor der ungewissen Zukunft ist verpufft und ich bin einfach glücklich, dass alles so geklappt hat, wie ich es wollte. 

Ich weiß, dass das Studium wahrscheinlich mehr als anstrengend sein wird, aber ich erhoffe mir an der amd die bestmögliche Ausbildung zu erhalten, um anschließend erfolgreich als Designerin arbeiten zu können. Der Auswahltag war im Endeffekt übrigens gar nicht so schlimm und nichts wovor man Angst haben muss. Die Dozenten geben sich sehr viel Mühe und führen auch persönliche Gespräche um die Bewerber besser einschätzen zu können. Falls ihr mehr über das Auswahlverfahren lesen wollt, sagt mir Bescheid. 

Jetzt heißt es erst mal die anstehenden Prüfungen so gut wie es geht zu bestehen, denn ich habe mich für mehrere Stipendien beworben und muss daher weiterhin gute Noten erzielen. Der Vorteil an Prüfungsphasen ist aber immerhin, dass die Zeit sehr schnell verfliegt und bald schon Sommerferien sind. Ich kann’s kaum erwarten! 

lisa schnatz
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Lass Dir Die Zeit Nicht Stehlen Mit Aaron Vinley

*Uhr  (mit Lederarmband) – Aaron Vinley | Rock – H&M | T-Shirt – Vogue | Boots – Zara | Ohrstecker –  &otherstories | Tasche –  alt und unbekannt

Lisa Schnatz, Modeblog, Bielefeld, Aaron Vinley

Den heutigen Post möchte ich mit einer Frage beginnen. Wie oft am Tag schaut ihr eigentlich auf die Uhrzeit? Schwer zu sagen oder? Zu wissen wie spät es ist, ist für mich irgendwie zu einer Art Grundbedürfnis geworden. Wahrscheinlich gucke ich deswegen zwischen 20 und 30 Mal pro Tag auf die Uhr, ohne dass es mir wirklich klar ist, denn ich gucke ja gar nicht wirklich auf eine Uhr.

Meistens erhasche ich die Zeit im Vorbeigehen an der kleinen digitalen Anzeige der Mikrowelle oder am Radio im Badezimmer. Es gibt auch Situationen, in denen ich immer wieder hektisch einen schnellen Blick auf die Uhr in meinem Auto werfe, wenn ein Wettlauf gegen die Zeit startet und ich kurz davor bin zu spät zur Arbeit zu kommen.

Auf einen Tag gesehen kommen so bestimmt einige Minuten zustande, in denen ich nichts anderes tue als die Uhrzeit zu ermitteln. Aber worauf will ich eigentlich hinaus? Zum einen wollte ich deutlich machen, welchen großen Faktor die Uhrzeit in unserem Leben spielt, auch wenn wir meistens eher unterbewusst über sie nachdenken. Ebenso wollte ich zeigen, wie viel Zeit für ein zufälliges Ereignis draufgeht, das nicht wirklich Spaß macht und nichts bringt außer reiner Information. 

Eine schöne Uhr verbessert also in gewisser Weise die Lebensqualität und ist obendrein noch ein tolles Schmuckstück. Aus diesem Grund habe ich mich auch sehr darüber gefreut, für diesen Post mit Aaron Vinley zusammenzuarbeiten. 

Aaron Vinley ist eine 2017 in Deutschland entstandene Uhrenmarke für nautische Zeitmesser, die mir freundlicherweise ihre Century Watch für diesen Post zur Verfügung stellte. Wie ihr auch auf den Bildern sehen könnt, zeichnet sich die Century Watch durch ein universelles Design ohne viel Schnickschnack aus, inspiriert von dem Minimalismus und der Eleganz Skandinavien. Mode ist ein stetiger Wandel und was heute noch cool ist, ist morgen schon wieder out. Die Century Watch ist mit ihrem beständigen Design dazu ausgelegt von Mode und Trends unberührt zu bleiben und so ein ganzes Jahrhundert zu überdauern.  Die Uhr vereint zeitlose Eleganz mit hochwertigsten Materialien, die auf die Anforderungen des Alltags abgestimmt wurden. 

Die Century Watch ist in drei Gehäusefarben erhältlich: Silber, Gold und Rosegold. Außerdem verfügen alle Aaron Vinley Uhren über auswechselbare Armbänder. Auf den Fotos trage ich das Modell Kopenhagen mit schwarzem Zifferblatt und Mesharmband. 

Übrigens wurde Aaron Vinley durch Crowdfunding realisiert und könnte damit nicht moderner sein. Ihr Grundsatz ist dabei klar definiert: Style sollte nicht teuer sein. Daher versucht die Marke ihre Uhren möglichst ohne Umwege an den Kunden zu verschicken, auf Mittelsmänner und Einzelhandel wird bewusst verzichtet. 

Falls ihr jetzt interessiert an einer Century Watch seid, könnt ihr auf diese im Onlineshop 10% mit dem Rabattcode „LISA“ bekommen. 
Aaron Vinley | Century Watch | Lisa Schnatz | Blogger | Bielefeld

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Der Leopardenmantel – DO’S Und DONT’S

Mantel – Zara | Jeans – Cheap Monday | Gürtel – IvyRevel | Schuhe – Zara

Wenn es aktuell einen aufstrebenden Trend gibt, dann ist es wohl das Comeback des Leopardenmusters. Besonders als Jacken und Mäntel habe ich den Klassiker einige Male auf der Berlin Fashion Week gesehen. Ein Mantel aus Leopardenfell ist ein absolutes Statement und möchte entsprechend kombiniert werden. Für euch habe ich hier ein paar goldene Regeln für den Kauf und das Styling eines Leopardenmantels zusammengestellt:Lisa Schnatz, Modeblog, Leomantel, Bielefeld, Fashionblog

DO’s
Auf die Qualität achten 
Wie jedes andere Kleidungsstück auch, kann so ein Mantel hochwertig, aber eben auch sehr schlecht produziert worden sein. Die Kombination von schlechter Verarbeitung und Leopardenmuster wirkt allerdings sehr billig und sollte unbedingt vermieden werden.
Es lässig halten
Damit ein Leopardenmantel so richtig cool wirkt, sollte er möglichst lässig und weit geschnitten sein, so richtig schön oversized. Das gilt übrigens für fast jedes Leopardenteil: Kleider, Blusen, Hosen, etc.
Der Mantel im Fokus
Ich lasse meinen Leopardenmantel gerne für sich sprechen und halte daher das restliche Outfit lieber schlicht. Dabei kommt es natürlich ganz auf den Anlass an. Generell versuche ich aber, keine Farben zu tragen, die sich mit dem Mantel beißen könnten. 
DONT’s
Die falschen Farben
Leopardenmuster gibt es nicht nur in Naturtönen (alles von beige bis grau), s
ondern auch in den schrillsten Farbtönen wie neongelb und pink, als wäre das Muster nicht schon Action genug. Meiner Meinung nach wirken natürliche Töne deutlich wertiger und schöner.
Einen Zoo eröffnen 
Zwei verschiedenen Tiermuster miteinander zu kombinieren ist für mich die Modesünde schlechthin. Zebrarock und Leopardenbluse? Nein, danke. 
Echtfell!
Dieser Punkt sollte eigentlich klar sein, denn wir leben ja in einer Zeit in der echter Pelz absolut unnötig geworden ist. Kunstfell sieht gefühlt von Jahr zu Jahr echter aus und das ganz ohne Blutvergießen.


So viel zu meinen persönlichen Regeln, die in keiner Form verbindlich sind, wahrscheinlich nicht mal für mich selbst. Regeln sind ja da um gebrochen zu werden und für euch gelten sowieso eure eigenen Regeln. Tragt was ihr schön findet, ich versuche nur euch die Angst vor dem Leopardenmantel zu nehmen.

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