Ein Funken Orange

Bomberjacke – hier | Bluse – Zara, alt | Rock – hier | Tasche – hier | Boots – Asos, alt

Es ist Sonntag und das Wochenende so gut wie vorbei, somit auch meine Ferien. Ich war allerdings fleißig in der letzten Woche und habe ordentlich vorproduziert. Der Herbst hat mir ganz schön Lust auf Shoppen gemacht, weshalb ich viele neue teile habe, die ich euch zeigen kann. So wie in diesem Post. Tatsächlich seht ihr heute zum ersten Mal eine Bomberjacke auf diesem Blog, obwohl ich von Anfang an Fan des Trends war. Naja, irgendwann lies meine Begeisterung nach, als wirklich jeder eine von diesen Jacken hatte. Sie sind zwar cool, aber irgendwie auch schon ziemlich Mainstream. Und ja, ich gehöre zu diesen Leuten, die so etwas dann aus Prinzip nicht tragen wollen. Diese Jacke hat mich dann aber überzeugt, da sie doch etwas Besonderes ist.

Ich liebe den Runden Reißverschlussanhänger, den kurzen Schnitt und die Gürtelapplikation. Sogar das orangene Innenfutter finde ich ziemlich cool, obwohl ihr meine Einstellung zu Farben ja eigentlich kennt. Bei dieser Jacke mache ich aber eine Ausnahme und kombiniere sie zu meiner Lieblingsfarbe schwarz. Ein Fashion-No-Go? Meiner Meinung nach eigentlich schon, schwarz und blau ist für mich ähnlich, wie schwarz und braun, schwierig. Manchmal mache ich da aber eine Ausnahme, wenns passt. 








Ich Muss Euch Mal Was Sagen

Jacke – hier | T-Shirt – hier | Jeans – hier | Boots – hier

Hi Leute, ihr wisst gar nicht wie schnell sich meine Laune gerade von super gut auf traurig geändert hat. Normalerweise liebe ich dieses herbstliche Wetter ja mit allem Drum und Dran. Allerdings wird es jetzt auch immer schneller dunkel, wodurch die Rate der überfahrenen Tiere auf der Straße ansteigt. Ich bin heilfroh, dass ich noch nie ein Tier angefahren oder überfahren habe, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das ganz schnell mal passieren kann. Ich versteh aber absolut nicht, was in den Menschen vorgeht, die ein Tier überfahren und einfach stumpf weiterfahren.

Eben als ich auf dem Weg zu meinem Freund war, lag auf der Straße ein Tier auf dem Rücken und hat wild mit den Beinchen gestrampelt. Scheiße, was mach ich jetzt. Es hat zwei drei Sekunden gedauert, bis ich realisiert habe, dass ich nicht damit leben könnte, das Tier seinem Schicksal zu überlassen. Also hab ich gewendet und das Tier gesucht. Natürlich hat es in Strömen geregnet und war stockdunkel. Als ich das Tier, übrigens eine Ratte, gefunden habe, hat es sich leider nicht mehr bewegt. Trotzdem wollte ich es davor bewahren von den nächsten Autos zerquetscht und platt gefahren zu werden, denn wie würdelos wäre so ein Tod. Ich habe den Kleinen also mit meinem Eiskratzer aufgesammelt und einige Meter weg vom Straßenrand aufs Feld gelegt. Das war das Mindeste, was ich tun konnte.

Mir ist es jetzt schon mehr als einmal passiert, dass ich ein verwundetes Tier auf oder neben der Straße gesehen habe, das sich ganz eindeutig noch bewegt. Ich weiß, dass das irgendwie ein komisches Thema für diesen Blog ist, aber heute möchte ich meine Reichweite mal für etwas nutzen, das mir wirklich wichtig ist. Wenn ich auf der Straße etwas entdecke, was nach überfahrenem Tier aussieht, ist mein erster Reflex eigentlich gar nicht hinzugucken, um mir den Anblick zu ersparen, ich denke da geht es euch bestimmt ähnlich. Trotzdem möchte ich euch bitten etwas genauer hinzuschauen, denn ihr könntet ein bereits aufgegebenes Leben retten. 

Übrigens könnt ihr verletze Tiere auch immer in eine Tierklinik fahren, wo Wildtiere oft kostenlos behandelt werden. 

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Lammfell und Lackleder

Jacke – hier |Pullover – hier |Rock – hier |Strumpfhose – hier |*Schuhe – hier

Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr habt diesen wunderschönen Herbsttag genossen. Mein Plan hat für heute eigentlich ein weiteres Fotoshootings vorgesehen, wie eigentlich jeden Sonntag, das aber leider verschoben werden musste, da ich noch auf ein Paket warte. Wer genau wie ich eher ländlich wohnt, kennt das Problem bestimmt. Stattdessen habe ich heute einen entspannten Tag eingelegt, Tee getrunken und einmischen ann den Fotos von letzter Woche gearbeitet. Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, mit meinem Kater im Garten zu spielen, zumindest solange bis er aus Übermut angefangen hat meine Füße anzugreifen, glaubt mir diese Krallen sind scharf!

Übrigens habe ich vorerst alle meine Sneaker in den Schrank verbannt, denn im Herbst will ich mich voll und ganz auf meine Lieblinge konzentrieren. Boots, Stiefeletten und Stiefel. Besonders auf dieses Paar Chelseaboots freue ich mich sehr, ich habe es nämlich endlich geschafft, die guten Stücke einzulaufen. Ca. 3 Blasen pro Fuß später, sind sie eigentlich auch echt bequem, aber glaubt mir, anfangs war das Laufen extrem schmerzhaft. Das gehört aber auch irgendwie zu einem Lederschuh dazu. Die letzte Woche über haben sie sich mehr oder weniger zu meinem Standardschuhen, den Schuhen, die man immer anzieht, egal ob sie zum Outfit passen, entwickelt und ich bin froh, dass sie mich endlich auch außerhalb von Fotos begleiten können. 

Mein absolutes Lieblingsteil aus diesem Look ist aber der super flauschige Pulli. Wie ich schon im letzten Post erwähnt habe, gehören Herbst und kuschelig für mich einfach zusammen. Außerdem bin ich mehr als glücklich, dass uns der Rollkragentrend auch diesen Herbst weiterhin begleitet.

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Der Herbst Ist Da

Lisa Schnatz, Modeblog, Fashionblog, Style, Bielefeld, BloggerDer Herbst ist da. Ihr glaubt gar nicht wie lange ich darauf gewartet habe, diese Worte endlich zu schreiben. Genau genommen schon seit dem 22. September, als die Herbstzeit offiziell begann. Ich muss allerdings sagen, dass der Herbst für mich irgendwie immer erst ab Oktober so richtig losgeht. Und während sich alle über der kalte, verregnete Wetter beschweren, freue ich mich wie schon lange nicht mehr, denn das ist genau mein Wetter. Schön matschig draußen, aber kuschelig drinnen.

Das gilt übrigens auch für das perfekte Herbstoutfit, welches sowohl wetterfest als auch warm und flauschig sein muss. Dieser Pullover ist übrigens mehr als nur flauschig, er ist mein wahrer Herbsttraum. Pünktlich zum Monatsbeginn habe ich mir auch endlich wieder ein neues Paar Stiefeletten gekauft, im Herbst mag ich nämlich gar nichts anderes mehr tragen. Zum Glück hat Zara jedes Jahr eine tolle Auswahl an Stiefeln, auch wenn ich immer noch bereue, mein letztes Paar verkauft zu haben. 

Übrigens war ich jetzt fast einen Monat offline, dafür ich mich gar nicht entschuldigen möchte. In der Zeit habe ich ein bisschen über den Blog nachgedacht – hauptsächlich weil sich in mir richtig viel Stress angesammelt hat, weil ich nichts posten konnte – und mir ist mehr denn je klar geworden, für wen ich diesen Blog überhaupt führe. Für mich. Ja, im Endeffekt ist dieser Blog nämlich auch nichts anderes als ein öffentliches Tagebuch, nur das die Posts eben nicht mit „Liebes Tagebuch, ..“ beginnen. Klar ist der Blog mittlerweile mehr als das einfache Aufschreiben von Gedanken und Teilen von Fotos, aber der Grundgedanke bleibt eben. Wenn ich also mal einen Monat nichts veröffentliche, ist das im Endeffekt einfach nur sehr realistisch und zeigt, dass ich in diesem Monat andere Prioritäten setzten musste. Trotzdem, das möchte ich an der Stelle noch anmerken, hat mir das Bloggen sehr gefehlt.

In diesem Post

Pullover – hier

Rock – ähnlich hier

Boots – hier

Tasche – hier

 

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