A Hymn Called Faith And Misery

Top – Zara | Rock – H&M | Boots – Dr. Martens

Hallelujah, endlich mal wieder ein Outfitpost. Ich hatte um ehrlich zu sein nie vor eine Pause einzulegen, aber irgendwie ist mir die Kotrolle aus der Hand genommen worden. Eventuell könnte es aber auch mit dem vielen feiern zusammenhängen und damit dass ich am morgen, oder besser gesagt am Tag, danach nicht besonders fotogen bin. 

Immerhin habe ich es am vergangenen Wochenende geschafft Fotos zu machen, das gute Wetter wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. Trotzdem hat es auch Vorteile, dass das Wetter wieder so mies ist, ich habe nämlich ca. 50 neue Kleidungsstücke, die ich euch noch nicht gezeigt habe und die eher in die Winterkategorie gehören. Die Dr. Martens gehören übrigens dazu, aber da ich mich seit November darauf freue, sie euch zu zeigen, musste ich sie auch mal bei 15 Grad anziehen. Sie sind wirklich mein absolut stetiger Begleiter im vergangenen Winter geworden. Eigentlich bin ich ja eher so ein Mensch, der jeden Tag andere Schuhe trägt. Nicht mehr seit dem ich diese Boots habe.

Übrigens ist dieses Modell deutlich wärmer und bequemer als das Standard Modell. Außerdem habe ich gelernt, dass es sich durchaus lohnt, Dr. Martens bei Amazon zu bestellen, sie kommen dann zwar aus dem Umland, sind aber mit Versand immer noch deutlich günstiger. Nichts macht mich glücklicher als coole Schuhe günstiger zu bekommen! 

UPDATE: so wie es aussieht sind die Schuhe offensichtlich teurer geworden, besonders bei Amazon kosten sie fast 100€ mehr. Aktuell sind sie bei Asos am günstigsten, aber leider ausverkauft. Lisa Schnatz - Modeblog - Beautyblog - Fashionblog - style - Bielefeld

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Meine Hautpflegeroutine 2.0

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Im vergangenen Sommer habe ich hier schon einmal über meine Hautpflege geredet. Allerdings hat sich meine Haut seit dem ziemlich verändert, was unter anderem damit zusammenhängt, das ich die Pille abgesetzt habe. Meine haut hat sich von einer sehr trockenen zu einer Mischhaut entwickelt, auch wenn ich hoffe, dass das nur vorübergehend ist. Trotzdem war mir klar, dass ich meine Pflege entsprechend anpassen muss, wenn ich nicht will, dass meine Haut verrückt spielt.

Eins schon mal vor weg, ich schwöre, zumindest was Hautpflege betrifft, auf Apothekenprodukte. Ich weiß nicht, ob es sich hierbei nur um einen Placeboeffekt handelt oder nicht, aber ich habe einfach das Gefühl, dass genau diese Produkte deutlich mehr Wirkung erzielen als vergleichbare Drogerieprodukte. Außerdem denke ich doch, dass die Inhaltsstoffe im Großen und Ganzen wertvoller und reichhaltiger sind. Da ich generell eher selten in Apotheken bin und es speziell bei den Apotheken in meiner Umgebung, nicht die Produkte gibt die ich gerne kaufen würde, bestelle ich meine Produkte meistens online. Empfehlen kann ich dafür die Website der Europa-Apotheek, dort findet ihr eine riesige Auswahl an Pflege und Beauty Produkten. 

Meine Lieblingsmarke aktuell ist La Roche-Posay. Speziell die Effaclar Serie würde ich als Lebensretter bezeichnen. Es gab eine Zeit, in der meine Haut absolut durchgedreht ist und ich wirklich nah am Verzweifeln war. Genau in dieser Zeit habe ich die Duo+ Creme entdeckt und nur kurze Zeit später habe ich mich auch wieder ohne Make-Up wohlgefühlt. Ohne Witz, kennt ihr das Gefühl, wenn eure Haut so schlecht ist, dass ihr am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus gehen würdet? Ich habe es gehasst. Ein weiteres Produkt, welches ich wirklich sehr empfehlen kann, ist die Effaclar A.I Pflege, eine Emulsion, die nur lokal aufgetragen wird und Wunder wirkt. Die beiden Produkte sind übrigens nicht komedogen, was meiner Meinung nach entscheidend dazu beiträgt, dass die Produkte so toll wirken. 

*dieser Artikel entstand in Kooperation mit Europa Apotheek

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Wie Erstelle Ich Outfitbilder – Die Richtige Kamera

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Eins ist klar, die Kamera, die ich vor gut einem halben Jahr zum Geburtstag bekam, ist eine wahre Beautyqueen. Doch auch wenn ich bei technischen Dingen dazu neige mich rein nach der Optik für etwas zu entscheiden, ist diese Kamera, auch was die Qualität der Bilder angeht, der Hammer. Die Suche nach der perfekten Kamera für Outfitbilder war lang und schwer, heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. 

Eins vor weg, wer einen Fashionblog starten möchte, muss am Anfang erst mal ganz schön investieren. Vielleicht habt ihr aber auch Glück und eine gute Kamera ist bereits vorhanden. So war das zumindest bei mir. Bis vor gut einem halben Jahr entstanden meine Bilder mit der Nikon D5100 Spiegelreflexkamera und einem Standardobjektiv. Irgendwann hat mich die Qualität der Bilder aber so sehr genervt, dass ich gar keine Lust mehr hatte, überhaupt zu fotografieren. Ich wollte, dass meine Bilder professioneller werden.

Typisch für Bloggerfotos und Outfitbilder ist ja dieser schöne unscharfe Hintergrund. Die meisten Blogger benutzen dafür ein Objektiv mit 50mm Festbrennweite. Ich habe mich allerdings für eine neue Kamera, die Olympus Pen E-P5 entschieden, da ich mit der Nikon nie wirklich zufrieden war und mir die Handhabung um ehrlich zu sein auch zu kompliziert ist. Bei dieser Kamera handelt es sich um eine Systemkamera, die gegenüber einer Spiegelreflexkamera mehr meinen Wünschen entspricht. Unteranderem ist sie deutlich leichter als meine alte Nikon, was super ist, wenn man als Blogger viel unterwegs ist und die Kamera immer dabei haben will. Außerdem ist sie deutlich unkomplizierter und günstiger als eine Spiegelreflexkamera, erzielt aber je nach dem in welcher Preisklasse man sich befindet ein ähnlich gutes Ergebnis. 

Ich benutze aktuell das M.Zuiko Digital 45mm f1.8 Objektiv, welches hauptsächlich für den Zauber verantwortlich ist. Ich kann euch nicht erklären wie es genau funktioniert, aber irgendwie schafft es die Kombination von Kamera und Objektiv, die Bilder wirklich deutlich schöner aussehen zu lassen, als ich es von früher kannte. Ein Phänomen, das auch meinen Freunden sofort aufgefallen ist. 

Ich bin absolut kein Profi was Fotografieren angeht, aber ich weiß dass es sehr schwer sein kann die richtige Kamera und das richtige Objektiv zu finden. Auch ich habe einiges ausprobiert, bis ich die für mich perfekte Lösung gefunden habe. Daher hoffe ich, dass dieser Post in Zukunft vielleicht für den ein oder anderen Blogger hilfreich sein kann. 
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Mein 2016

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Normalerweise bedeutet mir der Jahreswechsel und vor allem Silvester nicht viel. Ich gehöre sogar zu den Leuten, die ab und an von sich geben, Silvester zu hassen. Ebenso wenig halte ich von Vorsätzen für das neue Jahr, denn wer wirklich etwas ändern möchte, der macht das sofort und nicht erst, wenn das neue Jahr begonnen hat. Was ich aber sehr schön finde, besonders für den Blog, ist es das Jahr noch einmal revue passieren zu lassen, um zu sehen was in dem vergangen Jahr passiert ist. Diese kleine Zusammenfassung teile ich heute mit euch.

 

 Die Katze

Die größte Veränderung in meinem Leben ist zwar schon im Dezember 2015 bei mir eingezogen, hat mein Leben aber auch 2016 ziemlich beherrscht. Die Rede ist von Prinz Leopolds, kurz Leo, der sich hier wirklich wie ein kleiner Prinz benimmt. Mein Zimmer gehört nicht länger mir. Er bestimmt, wo er liegt, auch wenn das dann ziemlich oft dort ist, wo ich ihn nicht gebrauchen kann, zum Beispiel auf meinem Laptop. Er bestimmt auch, wie er mein Zimmer umgestaltet, denn eins ist klar, er ist nicht zufrieden bis alle Kleinteile nicht mehr auf dem Tisch, sondern auf dem Boden liegen. So wild wie er manchmal ist, so lieb und kuschelig ist er auch. Morgens weckst er mich indem er seine Kopf oder seine Pfote auf mein Gesicht legt. Danach bringt er mir meistens ein Schwämmchen, das er von meinem Schminktisch geklaut hat, damit ich es für ihn werfe. Ist es eigentlich normal, dass Katzen apportieren? 

 

Die Haare

2016 ging es richtig los mit der Haartransformation. Meine Haare wurden noch mal ordentlich blondiert, wodurch ich diesen nervigen Strähnchenlook losgeworden bin. Seit dem wechseln meine Haare zwischen Iceblonde und Silber. Abgesehen davon waren meine Hare auch schon rosa, wie in diesem Post und lila, wie in diesem. Ich muss aber sagen, dass meine Haare unter der ganzen Tortur wirklich gelitten haben. Wenn ich wollte, könnte ich meine ganzen abgebrochenen Haare an der Stirn sogar so föhnen, dass sie wie ein Pony aussehen würden. Deshalb überlege ich im Moment auch alles rauswachsen zu lassen, bis ich wieder nur meine natürliche Haarfarbe habe. Dabei ergeben sich nur leider zwei Probleme. 1. Während des Rauswachsens würden meine Haare bestimmt richtig schlimm aussehen, so mit 10cm Ansatz und 2. meine natürliche Haarfarbe, Straßenköterblond, würde mir eh nicht gefallen. 

 

Die Arbeit

Wie ich euch schon öfter erzählte, habe ich im August eine Ausbildung bei einem bekannten deutschen Modelabel begonnen. Seit dem ist mein Leben endlich wieder einigermaßen geordnet und verläuft wieder nach Plan. Die Ausbildung an sich ist auch genau mein Ding und macht dementsprechend wirklich Spaß. Nur kommt seit dem leider der Blog viel zu kurz und ich weiß nicht, wie ich das ändern kann. Ich denke aber irgendwie, dass alles richtig ist so wie es im Moment ist. 

 

Die Outfits

Nach meiner relativ langen Bloggingpause zu Anfang des Jahres ging es ab April wieder regelmäßig los mit Outfitposts. Eins ist wohl klar, dieses Jahr war definitiv das Jahr des Rocks, was die kleine Collage oben eindeutig beweist. Besonders für Miniröcke habe ich eine kleine Liebe entwickelt. Außerdem habe ich versucht weniger Sneaker zu tragen, was mir auch gelungen ist denke ich. Meine Lieblingsoutfits könnt ihr hier, hier und hier noch einmal angucken! Im Moment tendiere ich übrigens wieder mehr zu komplett schwarzen Looks, wie ihr in Zukunft bestimmt sehen werdet! Auch habe ich ein, zwei neue Lieblingsstücke in meinem Kleiderschrank, die ich euch unbedingt zeigen muss. 

 

Die Reisen

2016 ist mir, was das Thema verreisen angeht, viel zu wenig passiert. Im Sommer war ich in Barcelona und über Silvester in London. Dieses Jahr möchte ich unbedingt ein paar Orte bereisen, die jetzt schon seit längerer Zeit auf meiner Liste stehen. Ganz oben wäre da zum Beispiel Island, wo ich gerne schon letzten Oktober gewesen wäre. Dank meiner neuen Arbeit habe ich jetzt aber die Möglichkeit ordentlich Geld zu sparen und dieses dann zum Reisen zu verwenden, dort ist es nämlich meiner Meinung nach, abgesehen von Kleidung natürlich, am besten „angelegt“.