Nach der Party ist vor der Party

Lisa Schnatz | Modeblog | Bielefeld

Lisa Schnatz | Modeblog | Bielefeld | Fashionblog

 

Kennt ihr das wenn ihr einfach eine Sache so lange vor euch herschiebt, bis es dann so viel zu spät ist, dass es schon wieder peinlich ist. So ist das bei mir mit diesem Post, den ich mittlerweile schon seit einigen Wochen versuche zu schreiben, aber einfach nicht fertigstelle. Ich habe ihn liebevoll nach dem benannt was er zeigt, ein Partyoutfit am morgen nach einer Nacht im Club und kurz bevor der nächsten. Ehrlicher könnte eine Überschrift wohl nicht sein, denn wenn es eins gibt was aktuell mein Leben beherrscht dann wohl wöchentliches feiern gehen. Ein bisschen fühle ich mich wieder wie damals mit 16, wobei ich sagen muss, dass jetzt natürlich alles viel einfacher und entspannter ist. Trotzdem erlebt man auch ziemlich viel, worauf ich gerne verzichtet hätte, aber darüber werde ich euch in einem extra Post mehr erzählen. 

Ihr seht hier übrigens meine etwas mehr alltagstaugliche Version der Netzstrumpfhose, obwohl ich die klassische Variante auch wirklich feiere. Trotzdem ist mit ein Partyoutfit mit Netzstrumpfhose dann doch eher etwas zu krass, man muss den Ärger ja auch nicht provozieren. Ich denke ihr versteh vielleicht was ich meine. 

Außerdem möchte ich euch noch von einem anderen kleinen Dilemma erzählen. Meiner Haarfarbe. Man erkennt es Dank des schlechten Sonneneinfalls nicht so sehr, aber meine Haare, bzw. Ansätze in diesem Post sind komplett orange. Aber auch diese Story verdient eigentlich ihren eigenen Post.

 Jacket – Zara | Jumpsuit – Zara | Tights – H&M | Boots – Zara

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A Hymn Called Faith And Misery

Top – Zara | Rock – H&M | Boots – Dr. Martens

Hallelujah, endlich mal wieder ein Outfitpost. Ich hatte um ehrlich zu sein nie vor eine Pause einzulegen, aber irgendwie ist mir die Kotrolle aus der Hand genommen worden. Eventuell könnte es aber auch mit dem vielen feiern zusammenhängen und damit dass ich am morgen, oder besser gesagt am Tag, danach nicht besonders fotogen bin. 

Immerhin habe ich es am vergangenen Wochenende geschafft Fotos zu machen, das gute Wetter wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. Trotzdem hat es auch Vorteile, dass das Wetter wieder so mies ist, ich habe nämlich ca. 50 neue Kleidungsstücke, die ich euch noch nicht gezeigt habe und die eher in die Winterkategorie gehören. Die Dr. Martens gehören übrigens dazu, aber da ich mich seit November darauf freue, sie euch zu zeigen, musste ich sie auch mal bei 15 Grad anziehen. Sie sind wirklich mein absolut stetiger Begleiter im vergangenen Winter geworden. Eigentlich bin ich ja eher so ein Mensch, der jeden Tag andere Schuhe trägt. Nicht mehr seit dem ich diese Boots habe.

Übrigens ist dieses Modell deutlich wärmer und bequemer als das Standard Modell. Außerdem habe ich gelernt, dass es sich durchaus lohnt, Dr. Martens bei Amazon zu bestellen, sie kommen dann zwar aus dem Umland, sind aber mit Versand immer noch deutlich günstiger. Nichts macht mich glücklicher als coole Schuhe günstiger zu bekommen! 

UPDATE: so wie es aussieht sind die Schuhe offensichtlich teurer geworden, besonders bei Amazon kosten sie fast 100€ mehr. Aktuell sind sie bei Asos am günstigsten, aber leider ausverkauft. Lisa Schnatz - Modeblog - Beautyblog - Fashionblog - style - Bielefeld

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Meine Hautpflegeroutine 2.0

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Im vergangenen Sommer habe ich hier schon einmal über meine Hautpflege geredet. Allerdings hat sich meine Haut seit dem ziemlich verändert, was unter anderem damit zusammenhängt, das ich die Pille abgesetzt habe. Meine haut hat sich von einer sehr trockenen zu einer Mischhaut entwickelt, auch wenn ich hoffe, dass das nur vorübergehend ist. Trotzdem war mir klar, dass ich meine Pflege entsprechend anpassen muss, wenn ich nicht will, dass meine Haut verrückt spielt.

Eins schon mal vor weg, ich schwöre, zumindest was Hautpflege betrifft, auf Apothekenprodukte. Ich weiß nicht, ob es sich hierbei nur um einen Placeboeffekt handelt oder nicht, aber ich habe einfach das Gefühl, dass genau diese Produkte deutlich mehr Wirkung erzielen als vergleichbare Drogerieprodukte. Außerdem denke ich doch, dass die Inhaltsstoffe im Großen und Ganzen wertvoller und reichhaltiger sind. Da ich generell eher selten in Apotheken bin und es speziell bei den Apotheken in meiner Umgebung, nicht die Produkte gibt die ich gerne kaufen würde, bestelle ich meine Produkte meistens online. Empfehlen kann ich dafür die Website der Europa-Apotheek, dort findet ihr eine riesige Auswahl an Pflege und Beauty Produkten. 

Meine Lieblingsmarke aktuell ist La Roche-Posay. Speziell die Effaclar Serie würde ich als Lebensretter bezeichnen. Es gab eine Zeit, in der meine Haut absolut durchgedreht ist und ich wirklich nah am Verzweifeln war. Genau in dieser Zeit habe ich die Duo+ Creme entdeckt und nur kurze Zeit später habe ich mich auch wieder ohne Make-Up wohlgefühlt. Ohne Witz, kennt ihr das Gefühl, wenn eure Haut so schlecht ist, dass ihr am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus gehen würdet? Ich habe es gehasst. Ein weiteres Produkt, welches ich wirklich sehr empfehlen kann, ist die Effaclar A.I Pflege, eine Emulsion, die nur lokal aufgetragen wird und Wunder wirkt. Die beiden Produkte sind übrigens nicht komedogen, was meiner Meinung nach entscheidend dazu beiträgt, dass die Produkte so toll wirken. 

*dieser Artikel entstand in Kooperation mit Europa Apotheek

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Wie Erstelle Ich Outfitbilder – Die Richtige Kamera

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Eins ist klar, die Kamera, die ich vor gut einem halben Jahr zum Geburtstag bekam, ist eine wahre Beautyqueen. Doch auch wenn ich bei technischen Dingen dazu neige mich rein nach der Optik für etwas zu entscheiden, ist diese Kamera, auch was die Qualität der Bilder angeht, der Hammer. Die Suche nach der perfekten Kamera für Outfitbilder war lang und schwer, heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. 

Eins vor weg, wer einen Fashionblog starten möchte, muss am Anfang erst mal ganz schön investieren. Vielleicht habt ihr aber auch Glück und eine gute Kamera ist bereits vorhanden. So war das zumindest bei mir. Bis vor gut einem halben Jahr entstanden meine Bilder mit der Nikon D5100 Spiegelreflexkamera und einem Standardobjektiv. Irgendwann hat mich die Qualität der Bilder aber so sehr genervt, dass ich gar keine Lust mehr hatte, überhaupt zu fotografieren. Ich wollte, dass meine Bilder professioneller werden.

Typisch für Bloggerfotos und Outfitbilder ist ja dieser schöne unscharfe Hintergrund. Die meisten Blogger benutzen dafür ein Objektiv mit 50mm Festbrennweite. Ich habe mich allerdings für eine neue Kamera, die Olympus Pen E-P5 entschieden, da ich mit der Nikon nie wirklich zufrieden war und mir die Handhabung um ehrlich zu sein auch zu kompliziert ist. Bei dieser Kamera handelt es sich um eine Systemkamera, die gegenüber einer Spiegelreflexkamera mehr meinen Wünschen entspricht. Unteranderem ist sie deutlich leichter als meine alte Nikon, was super ist, wenn man als Blogger viel unterwegs ist und die Kamera immer dabei haben will. Außerdem ist sie deutlich unkomplizierter und günstiger als eine Spiegelreflexkamera, erzielt aber je nach dem in welcher Preisklasse man sich befindet ein ähnlich gutes Ergebnis. 

Ich benutze aktuell das M.Zuiko Digital 45mm f1.8 Objektiv, welches hauptsächlich für den Zauber verantwortlich ist. Ich kann euch nicht erklären wie es genau funktioniert, aber irgendwie schafft es die Kombination von Kamera und Objektiv, die Bilder wirklich deutlich schöner aussehen zu lassen, als ich es von früher kannte. Ein Phänomen, das auch meinen Freunden sofort aufgefallen ist. 

Ich bin absolut kein Profi was Fotografieren angeht, aber ich weiß dass es sehr schwer sein kann die richtige Kamera und das richtige Objektiv zu finden. Auch ich habe einiges ausprobiert, bis ich die für mich perfekte Lösung gefunden habe. Daher hoffe ich, dass dieser Post in Zukunft vielleicht für den ein oder anderen Blogger hilfreich sein kann. 
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