Das Bandshirt

Guns N‘ Roses T-shirt – hier | Lederrock – Zara (nicht aktuell) | Boots – Asos

Manchmal bin ich einfach nicht tiefgründig genug um einen vernünftigen Blogpost zu schreiben. In diesen Tagen ist es besonders praktisch, wenn das Wetter so super heiß ist, dass es sich ausgezeichnet als Ausrede für meine Onlineabstinenz eignet. Aber leider ist die heiße Phase anscheinend vorbei und mein Umzug ist auch durch, weshalb mir jetzt nichts mehr einfällt, um diesen Blogpost noch weiter aufzuschieben. Was schade ist, da ich die Fotos eigentlich zu gut finde für einen themenlosen Blogpost. 

Deswegen geht es heute um das Offensichtliche, um etwas, dass nicht passender sein könnte: das Bandshirt. Wenn man mal in meinen frisch organisierten Schrank schaut,  kommen schon so einige von den guten Stücken zusammen. Eine kleine Sammlung von den Konzerten, die ich besucht habe, eine Erinnerung. Daneben liegen aber auch einige, die ich aus dem Schrank von meinem Papa geklaut habe, oder eben solche, die ich limitiert im Internet gekauft habe, um meine Lieblinge zu unterstützen. Ich bin also der Typ Mensch, der die Musik hinter dem T-Shirt kennt und nicht nur das schöne Logo. 

Deswegen kaufe ich mir auch keine nachgemachten Badshirts bei Zara oder H&M, wo ich nicht mal weiß, ob die Künstler von den Erlösen profitieren. Generell kaufe ich mir auch keine T-Shirts von Künstlern, die ich nicht feiere, aus diesem Grund habe ich weder Justin Bieber noch Rihanna Merch im Kleiderschrank, obwohl die Teile wirklich gut aussehen, das muss ich schon zugeben. Das sind meine zwei goldenen Regeln in Bezug auf Bandshirts. Im Endeffekt kann ich eh nicht verstehen, woher plötzlich dieser Trend kam. Waren das die gelangweilten Leute, die einmal im Leben so tun wollten, als würden sie auf Festivals und Rockkonzerte gehen? Die Leute, die sonst den Rest des Jahres so tun als wären sie was Besseres und sich nie im Leben auf ein schmutziges, schwitziges Konzert im Stehbereich wagen würden. Ich will damit nur sagen, versucht nicht etwas darzustellen, dass ihr gar nicht seid und lasst unsere Bandshirts in Ruhe, bitte. Danke. 

Dieser Blogpost ist nicht zynisch aber sollte dennoch mit Humor gelesen werden. Und  hey, wenn es schon ein cooles Bandshirt sein soll, dann vielleicht wenigstens mal in ein paar Songs reinhören, vielleicht gefällt die Musik dir ja auch. 

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Social Media Detox

Bluse – Asos | Shorts – Stradivarius | Schuhe – Pull&Bear (alt) | Tasche – Liebeskind

 

Wisst ihr, kürzlich habe ich an einer Umfrage zum Thema Social Media teilgenommen. Eigentlich ging es darum, wie anfällig man für Schleichwerbungen und Empfehlungen der Instagrammer ist, ein großes Thema im Moment wie ihr bestimmt wisst, aber im Zuge dessen ging es auch um die eigene tägliche Nutzung von den Apps die wir alle so lieben. Wie viel Zeit verbringt ihr täglich auf Instagram? Meine Antwort: so zwischen zwei und fünf Stunden.

Mein Freund konnte sich ein genervtes Keuchen nicht verkneifen, denn seiner Meinung nach, ist das viel zu viel Zeit, die für nichts draufgeht. Mittlerweile weiß ich zwar, dank Nutzungsüberwachungsfunktion des iPhones, dass es doch „nur“ etwas mehr als 70 Minuten pro Tag sind, aber ist das eine erstrebenswerte Zahl?

Ich bin diejenige, die die häufige Nutzung von Instagram eigentlich immer verteidigt, denn ich sehe es schon irgendwie als Teil meines Jobs als Blogger oder eben als Teil meines zukünftigen Jobs als Designer, zu wissen, was im Modebereich aktuell abgeht. Und ob ich jetzt mehrere Stunden monatlich investiere, um Vogue, InStyle und Co. zu lesen oder eben einige Minuten täglich, macht  ja quasi keinen Unterschied. Außerdem muss ich auch sagen, dass ich gerade durch Instagram immer wieder auf neue Trends stoße, die erst bedeutend später abgedruckt werden. Aus diesem Grund ist mir die kleine Foto- und mittlerweile auch Videoapp so wichtig geworden.

Trotzdem sehe ich in der App natürlich nicht nur Arbeit, sondern auch zum großen Teil einfach nur den Spaßfaktor und gerade durch die Storyfunktion hat sich meine tägliche Konsumzeit bestimmt auch noch mal deutlich erhöht (sorry Snapchat). Ich mag es auch nicht, immer so zu tun als wäre das Leben damals ohne das Internet cooler gewesen, denn alles schlecht reden liegt mir fern. Aber trotzdem frage ich mich manchmal, ob dieses ständige Onlinesein gut für uns ist. Ich bin natürlich nicht die Einzige die so denkt, Social Media Detox ist schon lange ein Begriff und nun denke auch ich immer mehr darüber nach. Andererseits kann ich mein eigenes Verhalten auch gut reflektieren und gebe zu, dass ich es mir im Moment absolut nicht vorstellen kann, auf Instagram und Co zu verzichten. Aber ich merke, dass ich jetzt, wo ich endlich Ferien habe, noch mal deutlich mehr Zeit am Handy verbringe und das möchte ich jetzt eventuell reduzieren. 

Dafür nehme ich mir ab jetzt jeden Tag mindestens eine Aktivität vor, die es erfordert das Handy mal für einige Zeit aus der Hand zu legen (sollte eigentlich Standard sein, ist es aber in letzter Zeit leider nicht mehr) und es klappt super.  Nach dem Prinzip habe ich es zum Beispiel geschafft, nach Jahren endlich mal wieder ein Buch zu lesen! Lesen ist bei mir in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen und zwar nicht, weil ich keine interessanten Bücher finde, sondern weil mein Handy mich immer wieder davon abgehalten hat anzufangen. Auch habe ich mir vorgenommen, ab jetzt täglich zu kontrollieren, wie viel Zeit ich tatsächlich in den sozialen Netzwerken verbringe und mir Grenzen zu setzen. Eine Stunde am Tag, höchstens. Wie ich im Endeffekt damit zurechtkomme, wird sich noch zeigen, aber ich glaube schon jetzt, dass ein bewusster Konsum besser ist als dieses unkontrollierte Rumgehänge am Handy. 

Lisa Schnatz | Social Media Detox

Lisa Schnatz | Social Media Detox


Lisa Schnatz | Social Media Detox | Modeblogger

Lisa Schnatz | Social Media Detox | Modeblog aus Bielefeld

Sommerbrise

Top & Tasche – Stradivarius | Shorts – & other stories | Schuhe – Birkenstock | Sonnenbrille – ZeroUv

 

Lisa Schnatz new blogpost

Wer mich auf Instagram verfolgt (@silberschnatz) hat bestimmt mitbekommen, dass ich vor Kurzem eine ziemlich anstrengende Prüfungswoche hatte. Kurz zusammengefasst: Meine Prüfung verlief über drei Tage und hatte ihre eigenen Hochs und Tiefs aber das Ende vom Lied ist: ich habe meine Ausbildung beendet! Endlich!

Jeder, der schon mal in der selben Situation war, und ich hoffe nicht, weiß wie befreiend es sein kann eine schlimme Zeit endlich hinter sich lassen zu können. Leider muss ich sagen, dass meine Prüfung alles, was während der Ausbildung schlecht gelaufen ist, noch mal zusammengefasst hat, aber was soll’s. Im Endeffekt bin ich jetzt das, was ich sein wollte, nämlich Modeschneiderin und kann mich zukünftig auf das Studium konzentrieren, welches hoffentlich besser wird!

Übrigens überlege ich immer noch, wie viel von der Ausbildung ich wirklich veröffentlichen möchte, deswegen kann ich vorerst nicht mehr dazu sagen. Eventuell folgt aber noch ein Post in dem ich alles genauer erkläre.

Jedenfalls habe ich das Wochenende direkt nach der Prüfung erst mal in Paris verbracht und habe dort unter anderem die Yves Saint Laurent und die Martin Margiela Ausstellungen besucht. Beide Ausstellungen waren wahnsinnig gut und definitiv meine Empfehlung für alle, die in nächster Zeit noch nach Paris kommen. Für mich war es das erste Mal in Paris und ich war direkt begeistert von der Schönheit der Stadt. Ich weiß nicht wieso, aber der Eiffelturm ist live ja so viel beeindruckender als auf Bildern, wer kennt’s?

Das war’s jetzt aber voraussichtlich schon mit Sommerurlaub den nächsten Monat wird umgezogen! Bis dahin heißt es packen, obwohl ich jetzt schon keine Ahnung habe, wie ich all meine Kleidung in der neuen Wohnung unterbringen soll.

lisa schnatz sunglasses
lisa schnatz portrait

lisa schnatz red lipstick
lisa schnatz Sommerbrise outfit


lisa schnatz, modeblog aus bielefeld

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Sonnenblumen

Paramore Band Shirt | H&M Rock vom letzen Jahr

Hi! Vielleicht habt ihr ja gesehen, dass ich letzte Woche eins dieser Bilder auf Instagram als Teaser hochgeladen habe. Ich hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ein altes Bild innerhalb kürzester Zeit alle anderen Bilder in Sachen Impressionen schlägt, aber so war’s! Vielen Dank dafür. Jedenfalls habe ich diese Fotostrecke damals nie hochgeladen (warum auch immer) und dachte, ich muss das jetzt dringend nachholen. 

Über das Motiv lässt sich ja streiten. Ich persönlich habe ja eine große, große Liebe für alles blumige auf Fotos und finde Fotos im Sonnenblumenfeld daher ziemlich cool. Andererseits gibt es fast kein ausgelutschteres Motiv im Sommer. Die Sonnenblumen sind quasi die Kirschblütenbäume des Sommers. Aber was soll’s, ich liebe es und besonders passend fand ich damals mein T-Shirt um dem ganzen noch einen draufzusetzen. 

Im Moment ist mein Leben übrigens superstressig. Naja, zumindest noch bis nächste Woche, denn genau morgen in einer Woche ist endlich meine praktische Prüfung und damit das Ende der Ausbildung gekommen. Noch nie habe ich mich so auf die Ferien gefreut, glaubt mir. Und noch nie hat sich eine Woche so lang angefühlt. Denn bis zur Prüfung gibt es noch einiges zu tun, und ich tappe aktuell ziemlich im Dunklen. Man könnte also sagen, dass ich eher so semi motiviert bin. Aber wie gesagt, in einer Woche ist alles vorbei und ich kann mich gedanklich endlich mit meinem Umzug befassen! 

Lisa Schnatz Sonnenblumen, Modeblog aus Bielefeld
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